3D-Bilddarstellung in der modernen Zahnmedizin

So wie sich in der zahnmedizinischen Wissenschaft in den vergangenen Jahrzehnten eine außerordentliche Entwicklung vollzogen hat, sind die Technologien, die ihr dienen, auch immer besser geworden. Außer verschiedenen Geräten und bei den Eingriffen helfenden Vorrichtungen, ist die Möglichkeit der 3D-Bilddarstellung aufgekommen, die mit der Zeit vielleicht völlig das Panoramaröntgen ersetzen wird.

Einer der größten Vorteile der dreidimensionalen Aufnahme besteht darin, dass sie im Vergleich zu dem herkömmlichen (zweidimensionalen) Panoramaröntgen viel mehr über den menschlichen Kiefer verrät. Kieferchirurgen können mit dieser Möglichkeit auch Dinge und tief verborgenen Probleme bemerken, die sie anderenfalls vielleicht nicht bemerken würden.

Die Empire Zahnklinik Ungarn verfügt schon über eine Anlage, die 3D-Aufnahmen anfertigt (über einen CT) undernsthaftere Operationen geht man ohne diese gar nicht mehr an. Der Grund dafür ist die sichere Diagnostik, die der 3D-CT den Ärzten bietet.

Eine mit diesem Gerät gemachte Aufnahme ist in der Lage, sogar mit Zehntelmillimeter-Genauigkeit den Aufbau des Kieferknochens eines Patienten zu zeigen, außerdem tut es all das, im Gegensatz zur früheren Technik, in drei Dimensionen. Ganz gleich wie nützlich das zweidimensionale Panoramaröntgen auch war und wie viel es im Verlauf bewiesen hat, es ist einfach nicht in der Lage ein so gründliches und auf jedes Detail eingehendes Bild zu zeigen, wie es die Zahnärzte mit der 3D-CT anfertigen.

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Bei gewissen Eingriffen – zum Beispiel beim Einsetzen eines zahnmedizinischen Implantats – ist jedoch Genauigkeit unerlässlich und so wenden sich die Zahnärzte in Ungarn und Kieferchirurgen immer lieber und mit immer mehr Vertrauen diesen modernen Bilddarstellungsanlagen zu. Heutzutage kann man sagen, dass der 3D-CT zu einem der wichtigsten Hilfsmittel der modernen zahnmedizinischen Diagnostik geworden ist.

Die Aufnahme wird vom Patienten in stehender Position gemacht und die gesamte Prozedur dauert nicht länger als ein paar Minuten. Der Patient bekommt beim Anfertigen des Bildes minimale Röntgenstrahlung ab und die gemachte Aufnahme wird häufig von Patient und Zahnarzt gemeinsam analysiert.

Das Anfertigen einer 3D-CT-Aufnahme ist in mehreren Fällen nicht nur empfohlen, sondern bereits Pflicht. Einer dieser Fälle besteht aus dem mit Hilfe von Implantat vorgenommenen Zahnersatz. Genaue Planung ist beim Einsetzen von Zähnen ein außerordentlich wichtiger Aspekt und im Interesse des Enderfolges muss der Kieferchirurg die dreidimensionale Ausbreitung der Gewebe kennen, die das Implantat aufnehmen.

Ein anderer wichtiger Fall ist Knochenersatz, denn für dessen Ausführung muss der Facharzt wissen, in welchem Maße der Eingriff speziell für den jeweiligen Patienten nötig ist.

In die dritte Gruppe aber gehören alle anderen sonstigen komplizierteren Behandlungen und Verfahren: Ganz gleich ob es um die Entfernung eines Weisheitszahns, ausgebreiteten Entzündungen oder um das Detektieren von Kiefergelenkproblemen geht, die 3D-CT-Aufnahme kann Zahnärzten eine hervorragende Hilfe bieten.