Bruststraffung |
![]() Wann sprechen wir über Brustchirurgie?Brustchirurgie ist ein schnell wachsendes Gebiet der kosmetischen Schönheitsoperationen und umfasst mehrere brustchirurgische Verfahren. Die kosmetischen Brustveränderungen sind z. B. die Brustvergrößerung, die mit Brustimplantaten durchgeführt wird und die Bruststraffung, die oft zusammen mit der Brustvergrößerung vorgenommen wird. Zusätzlich zu diesen lediglich kosmetischen Verfahren ist die Brustverkleinerung ein chirurgischer Eingriff, der nicht nur ausschließlich kosmetische, sondern auch gesundheitliche Vorteile bietet. Was ist eine Bruststraffung? Warum ist sie notwendig?Bruststraffung, auch Mastopexie genannt, ist ein chirurgischer Eingriff zur Konturierung und Anhebung hängender Brüste, die ihre Straffheit verloren haben. Dieser Zustand kann genetisch vererbt sein, oder infolge einer Schwangerschaft, eines größeren Gewichtsverlustes oder durch den natürlichen Alterungsprozess auftreten. Diese Veränderungen treten bei 20-40-jährigen Frauen auf und sind fortschreitend. Der Brustumfang wird kleiner und die Brust verliert an jugendlicher Straffheit. Mit einer Operation zur Bruststraffung kann die Festigkeit und die normale Position der Brust wiederhergestellt werden, ohne sie zu vergrößern oder zu verkleinern. Zusammen mit diesem chirurgischen Eingriff kann eine Verkleinerung des Hofes der Brustwarze durchgeführt werden. Wenn der Busen an Volumen verloren hat und die Patientin sich größere Brüste wünscht, können auch Brustimplantate eingesetzt werden. Das erste InformationsgesprächErörtern Sie Ihre Erwartungen, Ihre Ziele, die Gefahren, Kosten und Vorteile des Eingriffs mit Ihrem Chirurgen. Das Verfahren sollte detailliert und gründlich erklärt werden, und alle Ihre Fragen sollten vollständig beantwortet werden. Sie sollten auch über die Position der Brustwarze und des Brustwarzenhofes, damit Sie müssen verstehen, was für eine Narbe entstehen wird. Anweisungen vor der Operation
Wie wird der chirurgische Eingriff durchgeführt?Die Bruststraffung wird unter Vollnarkose durchgeführt. Sie dauert 2-3 Stunden, abhängig von der Komplexität des Falles. Die am meisten angewandte Operationstechnik ist die, wenn ein ankerförmiger Schnitt in der natürlichen Brustkurve vorgenommen wird. Überschüssiges Gewebe wird entfernt, die Brustwarze, samt Nerven und Blutgefäßen, wird nach oben verlagert, in Einklang mit der davor angefertigten Zeichnung. Zudem wird die Brustdrüse vom Brustmuskel getrennt und in der neuen Position mit Fäden fixiert. Es entsteht eine Narbe zirkulär um die Brustwarze, eine die vertikal zur Brustfalte verläuft und eine Narbe in der Brustfalte. Patientinnen mit kleinen Brüsten und einer minimalen Ptosis (hängende Brüste) können Kandidatinnen für veränderte Verfahren sein, die kleinere Schnitte benötigen. Wenn empfohlen wurde, dass auch ein Silikon-Implantat eingesetzt wird, wird dieses in einer Tasche unterhalb der Brustdrüse oder unter dem Brustmuskel eingeführt. Für 24 Stunden wird eine Drainage gelegt. Was geschieht nach dem chirurgischen Eingriff?Wenn es nach dem chirurgischen Eingriff keine Komplikationen gibt, müssen Sie 1-2 Nächte in der Klinik unter ärztlicher Aufsicht verbringen. Sie werden in einem gut ausgestatteten, bequemen, klimatisierten Krankenzimmer mit Bad untergebracht. In diesem Zeitraum werden dem Patienten Antibiotika verabreicht. Die Patientin wird über dem Verband eine elastische Binde tragen. In den ersten Tagen kommt es zu Blutergüssen und Schmerzen im Bereich der Brust. Sie werden für 2-3 Monate nach der Operation einen chirurgischen BH tragen müssen. Schweres Heben und körperliche Anstrengungen müssen nach der Operation vermieden werden, da diese Schwellungen der Brust verursachen und den Druck erhöhen. In den ersten 6 Wochen nach dem Eingriff wird der Chirurg Ihnen zum Tragen einen speziellen Sport-BH oder einen stützenden BH empfehlen, solange, bis sich die Schwellungen auflösen. In der Regel können Sie wieder zur Arbeit gehen und nach und nach, innerhalb einiger Wochen wieder ihren vollen Aktivitäten nachkommen. Nach 10-14 Tagen müssen Sie zum Check-Up und zur Entfernung der Fäden zu Ihrem plastischen Chirurgen. Dies kann auch von Ihrem Hausarzt übernommen werden. Die Narben sind in den ersten 6 Monaten gerötet und geschwollen, werden jedoch nach 9-12 Monaten glatter und hellen sich auf. Um die Pigmentierung der Narben zu vermeiden, raten wir Ihnen, mindestens ein Jahr lang nach der Operation auf Sonnenlicht und Sonnenbaden zu vermeiden. Außerdem muss Ihnen klar sein, dass Narben nie ganz verschwinden werden. Komplikationen und OperationsrisikenWie bei jedem chirurgischen Eingriff, können auch hier Komplikationen auftreten, wie zum Beispiel Infektion, Blutung oder eine Reaktionen auf die Vollnarkose. Die Risiken müssen mit dem Chirurgen und Anästhesisten vor der Operation ausführlich besprochen werden. Gleich nach der Operation können die auftretenden Schmerzen mit Medikamenten, die vom Chirurgen verabreicht werden, behandelt werden. Wenn die Schmerzen sehr stark sind, werden weitere Besuche beim Arzt nötig sein. PreisUnsere Preisen für die schönheitschirurgischen Eingriffe können Sie auf folgenden Seiten nachlesen. |







